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Kinderlax® elektrolytfrei 30 St Pulver zur Hers...
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Was ist Kinderlax elektrolytfrei und wofür wird es angewendet? Kinderlax elektrolytfrei (Medizinprodukt) ist ein Abführmittel für die symptomatische Behandlung von Verstopfung bei Kindern von 6 Monaten bis 12 Jahren. Der Inhaltsstoff von Kinderlax elektrolytfrei ist Macrogol (Polyethylenglykol) 4000. Macrogol 4000 hat eine hohe Wasserbindungskapazität und dient als Transportmittel für Flüssigkeiten (Wasser). Macrogol 4000 transportiert Wasser direkt in den Dickdarm, erweicht damit den Stuhl und erleichtert auf diese Weise den Stuhlgang. Macrogol 4000 wirkt rein physikalisch im Darm, wird vom Körper nicht resorbiert und wird unverändert ausgeschieden. Wie ist Kinderlax elektrolytfrei einzunehmen? Wenden Sie dieses Medizinprodukt bei Ihrem Kind immer genau nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder dem Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Es wird empfohlen, die Behandlung mit einer Dosis von 0,4 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht zu beginnen. Dies entspricht 1 Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro 10 Kilogramm Körpergewicht. Als Orientierung für die Anfangsdosierung: 6 Monate bis 1 Jahr 1 Beutel (4 g) 1 bis 4 Jahre 1 bis 2 Beutel (4 bis 8 g) 4 bis 8 Jahre 2 bis 4 Beutel (8 bis 16 g) 8 bis 12 Jahre 3 bis 8 Beutel (12 bis 32 g) Im weiteren Therapieverlauf sollte die Tagesdosis je nach Bedarf erhöht oder erniedrigt werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang mit weichem Stuhl zu gewährleisten. Wenn Ihr Kind sehr weichen Stuhlgang oder Durchfall bekommt, sollten Sie die Dosis verringern. Wenn Ihr Kind mehr als einen Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro Tag einnimmt, kann hierfür die Anzahl an Beuteln verringert werden. Wenn Ihr Kind nur einen Beutel einnimmt, sollte die Menge an Lösung, die Ihr Kind einnimmt, verringert werden. Falls mit der Anfangsdosis (siehe Tabelle) nach 3 Tagen kein regelmäßiger Stuhlgang mit weichem Stuhl erreicht wird, kann die Dosis erhöht werden. Sprechen Sie in diesem Fall bitte zuvor mit dem behandelnden Arzt Ihres Kindes. Die maximale Tagesdosis beträgt 1 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht. Um die optimale Dosis für Ihr Kind festzulegen, kann es sinnvoll sein, ein Stuhltagebuch zu führen, in dem die Häufigkeit und die Konsistenz des Stuhls erfasst werden. Falls Sie ein solches Tagebuch führen, sollten Sie dieses bei Arztterminen immer mitnehmen, damit der Arzt die Dosierung von Kinderlax elektrolytfrei entsprechend anpassen kann. Art der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst und dann getrunken wird. Anstelle von Wasser können auch andere Flüssigkeiten (z. B. Fruchtsäfte) zum Auflösen des Pulvers verwendet werden. Pro Beutel sollte dem Pulver ein Volumen von mindestens 50 ml Flüssigkeit zur Herstellung der Lösung zugesetzt werden. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und geben Sie diese Lösung Ihrem Kind zu trinken. Es ist nicht erforderlich, die hergestellte Lösung auf einmal zu trinken. Die Lösung kann auch über den Tag verteilt eingenommen werden. Die trinkfertige Lösung kann maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden. Bitte beachten Sie Kinderlax elektrolytfrei wirkt nach erstmaliger Einnahme in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Dauer der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt und soll nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden. Wenn die Verstopfung weiterhin besteht, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, der dann über die weitere Therapie entscheiden sollte. Wenn Ihr Kind eine größere als die empfohlene Menge Kinderlax elektrolytfrei eingenommen hat Bei Einnahme größerer Dosen können im verstärkten Maß Nebenwirkungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen auftreten, die normalerweise wieder abklingen, wenn die Behandlung unterbrochen oder die Dosis reduziert wird. Hohe Flüssigkeitsverluste können den Elektrolythaushalt stören. Wenden Sie sich bitte in einem solchen Fall an Ihren Kinderarzt! Wenn Sie die Einnahme von Kinderlax elektrolytfrei vergessen haben Geben Sie Ihrem Kind nicht die doppelte Dosis, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Zusammensetzung: 1 Beutel enthält 4 g Macrogol (PEG) 4000. Kinderlax elektrolytfrei enthält keine sonstigen Bestandteile.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Kinderlax® Zitrusgeschmack 30 St Pulver zur Her...
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Was ist KINDERLAX® Zitrusgeschmack und wofür wird es angewendet? Kinderlax ist ein Abführmittel. Kinderlax wird angewendet zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Wie ist KINDERLAX® Zitrusgeschmack einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zu Behandlungsbeginn nehmen Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren als Tagesdosis üblicherweise den Inhalt eines Beutels ein, Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren den Inhalt von zwei Beuteln. Im weiteren Therapieverlauf sollte die Tagesdosis je nach Bedarf erhöht oder verringert werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang mit weichem Stuhl zu gewährleisten. Eine Dosiserhöhung, sofern erforderlich, sollte jeden zweiten Tag erfolgen. Im Normalfall beträgt die maximal erforderliche Tagesdosis nicht mehr als 4 Beutel. Es ist nicht erforderlich, die Lösung auf einmal zu trinken. Wenn Ihr Kind es vorzieht, kann die eine Hälfte der Lösung morgens und die andere Hälfte abends eingenommen werden. Wenn Ihr Kind sehr weichen Stuhlgang oder Durchfall bekommt, reduzieren Sie die Dosis auf einen Beutel (wenn 2 oder mehr Beutel pro Tag genommen werden) oder lassen Sie eine Tagesdosis aus (wenn nur ein Beutel pro Tag genommen wird). Kinderlax wird für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen. Art der Anwendung Zur Herstellung der gebrauchsfertigen Lösung wird der Inhalt eines Beutels in 62,5 ml Wasser (¼ Glas) aufgelöst. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist und geben Sie sie Ihrem Kind zu trinken. Die Tagesdosis (Gesamtmenge an Lösung) kann im Voraus vorbereitet und verschlossen im Kühlschrank für einen Zeitraum von bis zu 24 Stunden aufbewahrt werden. Dauer der Behandlung Die Behandlung von Kindern mit chronischer Verstopfung sollte über einen längeren Zeitraum, mindestens 6–12 Monate, durchgeführt werden. Was Kinderlax enthält Ein Beutel Kinderlax enthält folgende Wirkstoffe: Macrogol 3350 (Polyethylenglycol 3350) 6,563 g, Natriumchlorid 0,1754 g, Natriumhydrogencarbonat 0,0893 g, Kaliumchlorid 0,0233 g Nach Auflösen des Beutelinhalts (6,9 g) in 62,5 ml Wasser (¼ Glas) ergibt sich ein Elektrolytgehalt der gebrauchsfertigen Lösung von: Natrium 65 mmol/l Chlorid 53 mmol/l Hydrogencarbonat 17 mmol/l Kalium 5 mmol/l Die sonstigen Bestandteile sind: Hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium, Orangen-Aroma (Orangen-Aroma enthält: Aromastoffe und Aromaextrakte, Maltodextrin, arabisches Gummi, all-racalpha-Tocopherol) und Zitronen-Limetten-Aroma (Zitronen-Limetten-Aroma enthält: Aromaextrakte, Maltodextrin, Mannitol (E 421), D-Glucono-1,5-lacton, Sorbitol (E 420), arabisches Gummi, hochdisperses Siliciumdioxid). KINDERLAX mit Zitrusgeschmack (Macrogol 3350 + Elektrolyte) KINDERLAX mit Zitrusgeschmack erlaubt eine leitliniengerechte Behandlung der chronischen Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Der Wirkstoff Macrogol wird im Darm nicht aufgenommen. Er verbleibt mit dem Stuhl innerhalb des Darms und bindet Wasser, wodurch der Stuhl aufweicht und die Darmentleerung erleichtert wird. KINDERLAX mit Zitrusgeschmack ist ein Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, wobei ein Beutel in ¼ Glas Wasser eingerührt wird. Nicht verbrauchte Trinklösung ist im Kühlschrank bei 2-8 °C bis zu 24 Stunden haltbar. Pflichtangaben KINDERLAX® mit Zitrusgeschmack. Wirkstoffe: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid. Anwendungsgebiet: Kinderlax ist ein Abführmittel und wird angewendet zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden, wenn eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern vorliegt. Enthält Kalium und Natrium. Zu berücksichtigen bei natrium- oder kaliumarmer Diät sowie bei eingeschränkter Nierenfunktion. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH, Von-Humboldt-Str. 1, 64646 Heppenheim Stand: 08.02.2016

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Kinderlax® elektrolytfrei 3X30 St Pulver zur He...
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Was ist Kinderlax elektrolytfrei und wofür wird es angewendet? Kinderlax elektrolytfrei (Medizinprodukt) ist ein Abführmittel für die symptomatische Behandlung von Verstopfung bei Kindern von 6 Monaten bis 12 Jahren. Der Inhaltsstoff von Kinderlax elektrolytfrei ist Macrogol (Polyethylenglykol) 4000. Macrogol 4000 hat eine hohe Wasserbindungskapazität und dient als Transportmittel für Flüssigkeiten (Wasser). Macrogol 4000 transportiert Wasser direkt in den Dickdarm, erweicht damit den Stuhl und erleichtert auf diese Weise den Stuhlgang. Macrogol 4000 wirkt rein physikalisch im Darm, wird vom Körper nicht resorbiert und wird unverändert ausgeschieden. Wie ist Kinderlax elektrolytfrei einzunehmen? Wenden Sie dieses Medizinprodukt bei Ihrem Kind immer genau nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder dem Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Es wird empfohlen, die Behandlung mit einer Dosis von 0,4 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht zu beginnen. Dies entspricht 1 Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro 10 Kilogramm Körpergewicht. Als Orientierung für die Anfangsdosierung: 6 Monate bis 1 Jahr 1 Beutel (4 g) 1 bis 4 Jahre 1 bis 2 Beutel (4 bis 8 g) 4 bis 8 Jahre 2 bis 4 Beutel (8 bis 16 g) 8 bis 12 Jahre 3 bis 8 Beutel (12 bis 32 g) Im weiteren Therapieverlauf sollte die Tagesdosis je nach Bedarf erhöht oder erniedrigt werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang mit weichem Stuhl zu gewährleisten. Wenn Ihr Kind sehr weichen Stuhlgang oder Durchfall bekommt, sollten Sie die Dosis verringern. Wenn Ihr Kind mehr als einen Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro Tag einnimmt, kann hierfür die Anzahl an Beuteln verringert werden. Wenn Ihr Kind nur einen Beutel einnimmt, sollte die Menge an Lösung, die Ihr Kind einnimmt, verringert werden. Falls mit der Anfangsdosis (siehe Tabelle) nach 3 Tagen kein regelmäßiger Stuhlgang mit weichem Stuhl erreicht wird, kann die Dosis erhöht werden. Sprechen Sie in diesem Fall bitte zuvor mit dem behandelnden Arzt Ihres Kindes. Die maximale Tagesdosis beträgt 1 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht. Um die optimale Dosis für Ihr Kind festzulegen, kann es sinnvoll sein, ein Stuhltagebuch zu führen, in dem die Häufigkeit und die Konsistenz des Stuhls erfasst werden. Falls Sie ein solches Tagebuch führen, sollten Sie dieses bei Arztterminen immer mitnehmen, damit der Arzt die Dosierung von Kinderlax elektrolytfrei entsprechend anpassen kann. Art der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst und dann getrunken wird. Anstelle von Wasser können auch andere Flüssigkeiten (z. B. Fruchtsäfte) zum Auflösen des Pulvers verwendet werden. Pro Beutel sollte dem Pulver ein Volumen von mindestens 50 ml Flüssigkeit zur Herstellung der Lösung zugesetzt werden. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und geben Sie diese Lösung Ihrem Kind zu trinken. Es ist nicht erforderlich, die hergestellte Lösung auf einmal zu trinken. Die Lösung kann auch über den Tag verteilt eingenommen werden. Die trinkfertige Lösung kann maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden. Bitte beachten Sie Kinderlax elektrolytfrei wirkt nach erstmaliger Einnahme in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Dauer der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt und soll nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden. Wenn die Verstopfung weiterhin besteht, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, der dann über die weitere Therapie entscheiden sollte. Wenn Ihr Kind eine größere als die empfohlene Menge Kinderlax elektrolytfrei eingenommen hat Bei Einnahme größerer Dosen können im verstärkten Maß Nebenwirkungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen auftreten, die normalerweise wieder abklingen, wenn die Behandlung unterbrochen oder die Dosis reduziert wird. Hohe Flüssigkeitsverluste können den Elektrolythaushalt stören. Wenden Sie sich bitte in einem solchen Fall an Ihren Kinderarzt! Wenn Sie die Einnahme von Kinderlax elektrolytfrei vergessen haben Geben Sie Ihrem Kind nicht die doppelte Dosis, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Zusammensetzung: 1 Beutel enthält 4 g Macrogol (PEG) 4000. Kinderlax elektrolytfrei enthält keine sonstigen Bestandteile.

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RHINOCLIR Baby & Kind Nasendusche Lösung 100 ml...
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RHINOCLIR Baby & Kind Nasendusche Lösung PZN: 08759569 Febena Pharma GmbH 100 ml Produktbeschreibung folgt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Movicol® Zitrone/ Limone 50 St Pulver zur Herst...
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MOVICOL®, Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Zusammensetzung: 1 Beutel (13,81 g) enthält: Macrogol (PEG) 3350 13,125 g, Natriumchlorid 0,351 g, Natriumhydrogencarbonat 0,179 g, Kaliumchlorid 0,047 g. Sonstige Bestandteile: Acesulfam-Kalium, Zitronen-/Limonenaroma. Anwendungsgebiete: Chronische Verstopfung. Was Sie bei der Anwendung von MOVICOL® beachten sollten MOVICOL® ist zur Anwendung bei chronischer Verstopfung bestimmt und in Beuteln à 13,81 Pulver erhältlich. An arzneilich wirksamen Bestandteilen enthält das Pulver Macrogol (Polyethylenglykol) 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid. Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten nehmen je nach Schwere der Verstopfung ein- bis dreimal täglich einen Beutel. In der langfristigen Anwendung kann die Dosis auf ein- bis zweimal täglich einen Beutel reduziert werden. Für Kinder (unter zwölf Jahren) stehen andere Dosierungs- und Darreichungsformen zur Verfügung. Bei Patienten mit Funktionsstörung der Niere (Niereninsuffizienz) sind keine Dosisänderungen nötig. Wie sollten Sie MOVICOL® anwenden? Öffnen Sie den Beutel und geben Sie das Pulver in ein Glas Wasser (125 ml). Rühren Sie die Flüssigkeit so lange, bis Sie eine klare Lösung erhalten und trinken Sie diese anschließend. Der Zeitraum für eine Behandlung mit MOVICOL® sollte normalerweise zwei Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann MOVICOL® jedoch wiederholt eingesetzt werden. Langfristige Anwendung Wie bei allen Abführmittel wird der andauernde Gebrauch nicht empfohlen. Eine langfristige Anwendung kann jedoch bei schwerer anhaltender und auf bisherige Therapieversuche nicht ansprechende Verstopfung notwendig sein. Dies ist auch der Fall bei Verstopfung, die durch bestimmte chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson oder durch bestimmte verstopfungsfördernde Medikamente wie z. B. Opioide oder Anticholinergika verursacht wird. Wann dürfen Sie MOVICOL® nicht einnehmen? Sie dürfen MOVICOL® nicht anwenden bei: Darmverengung oder Darmverschluss Gefahr eines Darmdurchbruchs (Perforation) schweren entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon) bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen Bestandteile oder Hilfsstoffe

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Dimet® 20 100 ml Lösung
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Lösung mit Dimeticon und Dodecanol gegen Läuse und Nissen WAS IST DIMET 20 UND WOZU WIRD ES ANGEWENDET? DIMET 20 ist eine physikalisch wirkende Lösung zur Behandlung des Kopfhaares bei Befall mit Kopfläusen. DIMET 20 enthält Dimeticon und Dodecanol. DIMET 20 ermöglicht bei korrekter Anwendung eine physikalische, schonende Abtötung von Kopfläusen und deren Eiern. Aufgrund der physikalischen Wirkungsweise ist eine Resistenzentwicklung gegen DIMET 20 nach heutigem Wissen nicht möglich. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON DIMET 20 BEACHTEN? DIMET 20 darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Inhaltsstoffe sind (siehe unter „Was DIMET 20 enthält“) bei Kindern vor Vollendung des 6. Lebensmonats, aufgrund bisher begrenzter Erfahrungen Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise bei der Anwendung von DIMET 20 Nur äußerlich anwenden. Nicht schlucken. Kontakt mit Schleimhäuten vermeiden. Nicht in die Augen kommen lassen. Falls dennoch Lösung in die Augen kommt, bitte mit viel klarem Wasser ausspülen. Nicht auf offene Wunden auftragen. Für eine schädigende Wirkung von DIMET 20 bei Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine Hinweise vor. Dennoch sollten Sie vor der Anwendung von DIMET 20 in der Schwangerschaft und während der Stillzeit Ihren Arzt befragen. Bei versehentlichem Verschütten von DIMET 20 besteht Rutschgefahr. Bitte entfernen Sie verschüttete Lösung daher unmittelbar. Bei Anwendung von DIMET 20 mit anderen Pflegeprodukten oder Arzneimitteln Wechselwirkungen mit Haarpflege- und Haarfärbeprodukten sind bisher nicht bekannt, können jedoch nicht ausgeschlossen werden. WIE IST DIMET 20 ANZUWENDEN? Wenden Sie DIMET 20 immer genau nach den Anweisungen in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. DIMET 20 wird auf trockenen Haaren angewendet. Die erforderliche Menge hängt von der Haarfülle und -länge ab. Bei kurzen bis mittellangen Haaren genügen für eine Anwendung meist 10–25 ml, für längeres Haar werden etwa 25–50 ml benötigt. 1. Legen Sie ein helles Handtuch um die Schultern. 2. Tragen Sie die Lösung in kleinen Mengen nach und nach auf das trockene Haar auf und massieren Sie die Lösung gründlich in das Haar ein. Alle Haare bis zur Kopfhaut hin gut durchfeuchten. Keine Stelle unbehandelt lassen (Läuse halten sich am liebsten in der Nähe der Kopfhaut auf). Insbesondere die Haare im Nackenbereich und hinter den Ohren gut durchtränken. Längere Haare von der Haarwurzel bis in die Haarspitzen Strähne für Strähne mit der Lösung durchtränken. Nur so stellen Sie sicher, dass alle Läuse und Läuseeier mit der Lösung in Kontakt kommen und die Behandlung erfolgreich sein kann. 3. Kämmen Sie, falls nötig, überschüssige Lösung mit einem normalen Kamm aus. Achten Sie darauf, dass die Lösung nicht in die Augen gelangt. 4. Lassen Sie die Lösung für 20 Minuten in den Haaren einwirken. Unterschreiten Sie diese Einwirkzeit nicht. Sie gefährden sonst den Behandlungserfolg! 5. Kämmen Sie danach das Haar sorgfältig Strähne für Strähne mit einem geeigneten Läuse-bzw. Nissenkamm mit stabilen Metallzinken aus. Gut geeignet ist z.B. der INFECTOPEDICUL Nissenkamm, den Sie in Ihrer Apotheke erhalten können. Nahe der Kopfhaut befindliche, dunkel gefärbte Eier besonders sorgfältig entfernen. Diese enthalten möglicherweise noch lebensfähige Larven. 6. Waschen Sie das Haar mit einem handelsüblichen Shampoo aus. Falls nötig, zweimal waschen, um die Lösung vollständig aus den Haaren zu entfernen. Zum Abtrocknen unbedingt ein frisches Handtuch benutzen. 7. Wiederholen Sie am Tag 8, 9 oder 10 die Behandlung mit DIMET 20 wie oben beschrieben. Die zweite Anwendung hilft mit, den Behandlungserfolg zu sichern. In dem Zeitraum zwischen den Behandlungen können eventuell „neue“ Läuse schlüpfen, falls Eier bei der ersten Behandlung nicht erfasst wurden. Allgemeines Behandlungsschema in Anlehnung an die Empfehlungen des RKI (Robert Koch-Institut, Stand 2008): 2-malige Behandlung mit einem geeigneten Kopflausmittel plus Auskämmen der angefeuchteten Haare mit einem Nissenkamm an den Tagen 1, 5, 9 und 13 Behandlungstag 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 geeignetes Kopflausmittel X X nasses Auskämmen X X X X Am 17. Tag eventuell nochmals eine Kontolle durch nasses Auskämmen durchführen. Allgemeines Behandlungsschema in Anlehnung an die Empfehlungen des RKI (Robert Koch-Institut, Stand 2008): 2-malige Behandlung mit einem geeigneten Kopflausmittel plus Auskämmen der angefeuchteten Haare mit einem Nissenkamm an den Tagen 1, 5, 9 und 13. Kontrollieren Sie auch nach Abschluss der Behandlung möglichst häufig, mindestens aber einmal pro Woche, die Haare auf Kopfläuse. Eine Wiederansteckung, z.B. im Kindergarten oder in der Schule, ist jederzeit möglich. Am besten eignet sich hierzu das Auskämmen des nassen Haares mit einem Nissenkamm über weißem Stoff oder Papier. Darauf sind ausgekämmte Läuse besonders gut zu erkennen. Alle Familienmitglieder und weitere enge Kontaktpersonen sollten sich auch sorgfältig auf Läuse oder Nissen untersuchen lassen. Es ist wichtig, dass alle Kontaktpersonen, bei denen ein Lausbefall festgestellt wird, möglichst zeitgleich mitbehandelt werden. So können Sie einem erneuten Befall und einer Weiterverbreitung der Läuse vorbeugen. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Medizinprodukte kann DIMET 20 Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Selten können Hautreizungen, -brennen und -rötungen, Juckreiz, Hautausschläge oder Schwellungen der Haut auftreten. Diese können Ausdruck einer Überempfindlichkeitsreaktion (allergischen Reaktion) sein. Dann sollte DIMET 20 nicht weiter angewendet und, soweit noch nicht geschehen, aus den Haaren ausgewaschen werden. Gelegentlich können Hauttrockenheit, Schuppenbildung und trockenes Haar auftreten. Bei versehentlichem Kontakt mit den Augen kann es zu Reizungen, Juckreiz oder Rötungen im Augenbereich kommen. Waschen Sie in diesem Fall die Augen mit viel fließendem Wasser aus. Bei anhaltenden Reizungen sollten Sie einen Arzt oder Augenarzt aufsuchen. WAS DIMET 20 ENTHÄLT DIMET 20 enthält Dimeticon, Dodecanol, Isopropanol und Parfümöl. DIMET 20 ist frei von Konservierungs- und Farbstoffen, seifenfrei und pH-neutral sowie aufgrund seiner milden Zusammensetzung besonders für Kinder geeignet.

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Eunova® B12 Plus 30X8 ml Lösung zum Einnehmen
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Zutaten: Wasser; Fructose; Füllstoff: Mannit; Säureregulator: Citronensäure; Cyanocobalamin; Thiaminmononitrat; Riboflavin; Pyridoxinhydrochlorid; Konservierungsstoffe: Natriumbenzoat, Kaliumsorbat; Trennmittel: Siliciumdioxid, Magnesiumsalze der Speisefettsäuren. Nährwerte: Nährstoffe pro Trinkfläschchen Vitamin B12 500 µg Vitamin B1 1,1 mg Vitamin B2 1,4 mg Vitamin B6 1,4 mg Verzehrempfehlung: 1 x täglich die fertige Trinklösung einer Flasche verzehren. Hinweis: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 30 x 8 ml = 240 ml Lösung zum Einnehmen Herstellerdaten: STADA GmbH Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel

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Macrogol Stada® 13,7 g 30 St Pulver zur Herstel...
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Was ist Macrogol STADA® 13,7 g und wofür wird es angewendet ? Der Name dieses Arzneimittels ist Macrogol STADA® 13,7 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Es ist ein Abführmittel zur Behandlung der chronischen Verstopfung bei Erwachsenen, Kindern ab 12 Jahren und älteren Patienten. Es verhilft Ihnen zu einer unproblematischen Darmtätigkeit, selbst wenn Sie bereits über einen langen Zeitraum unter Verstopfung gelitten haben. Es wirkt auch bei einer sehr schlimmen Verstopfung, die als Stuhlverhaltung (komplette schwere Verstopfung) bezeichnet wird. Wie ist Macrogol STADA® 13,7 g einzunehmen ? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dieses Arzneimittel kann jederzeit mit oder ohne Nahrungsmittel oder Getränke eingenommen werden. Chronische Verstopfung (Verstopfung über einen langen Zeitraum) Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren beträgt: 1 Beutel 1- bis 3-mal täglich, abhängig von der Schwere Ihrer Verstopfung. Die Dosis kann nach ein paar Tagen auf die niedrigste wirksame Dosis herabgesetzt werden. Stuhlverhaltung (komplette schwere Verstopfung) Bevor Sie dieses Arzneimittel gegen Stuhlverhaltung einnehmen, sollte bestätigt werden, dass Sie an dieser Erkrankung leiden. Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren beträgt: 8 Beutel täglich. Die 8 Beutel sollten jeden Tag innerhalb eines Zeitraums von 6 Stunden eingenommen werden, bei Bedarf an bis zu 3 Tagen. Kinder unter 12 Jahren Dieses Arzneimittel wird nicht empfohlen. Andere Stärken dieses Arzneimittels sind möglicherweise besser geeignet. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Für die Behandlung bei chronischer Verstopfung oder Stuhlverhaltung ist keine Dosisänderung notwendig. Patienten mit Herzerkrankung Nehmen Sie nicht mehr als 2 Beutel innerhalb von 1 Stunde ein. Art der Anwendung Öffnen Sie den Beutel und schütten Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie 125 ml Wasser hinzu. Rühren Sie gut um, bis sich das gesamte Pulver aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist, und dann trinken Sie die Lösung. Zur Behandlung von Stuhlverhaltung kann es einfacher sein, den Inhalt von allen 8 Beuteln in 1 l Wasser aufzulösen. Die gebrauchsfertige Lösung sollte nicht länger als 24 Stunden in einem verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dauer der Anwendung Verstopfung: Die Behandlung mit Macrogol STADA® 13,7 g dauert üblicherweise ca. 2 Wochen. Wenn Sie Macrogol STADA® 13,7 g über einen längeren Zeitraum einnehmen müssen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Wenn Ihre Verstopfung von einer Krankheit wie z.B. Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose (MS) verursacht wird oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Verstopfung verursachen, kann Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Macrogol STADA® 13,7 g länger als 2 Wochen einzunehmen. Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder bei chronischer Verstopfung nach 14 Tagen bzw. bei Stuhlverhaltung nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Für die Langzeitbehandlung kann die Dosis gewöhnlich auf 1 oder 2 Beutel pro Tag reduziert werden. Stuhlverhaltung: Die Behandlung mit Macrogol STADA® 13,7 g kann bis zu 3 Tagen dauern. Wenn Sie eine größere Menge von Macrogol STADA® 13,7 g eingenommen haben, als Sie sollten Es kann sein, dass Sie starken Durchfall bekommen, der zur Austrocknung des Körpers führen kann. Falls dies eintritt, beenden Sie die Einnahme von Macrogol STADA® 13,7 g und trinken Sie reichlich Flüssigkeiten. Wenn Sie besorgt sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol STADA® 13,7 g vergessen haben Nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern, und führen Sie dann die Behandlung fort wie zuvor. Nehmen Sie nicht eine doppelte Dosis ein, um eine vergessene Dosis auszugleichen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Macrogol STADA® 13,7 g enthält Die Wirkstoffe sind Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid. 1 Beutel enthält: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 350,7 mg Natriumhydrogencarbonat 178,5 mg Kaliumchlorid 46,6 mg Die sonstigen Bestandteile sind Zitronenaroma und Acesulfam-Kalium als Süßungsmittel. Das Zitronenaroma enthält die folgenden Bestandteile: Arabisches Gummi und Geschmacksstoffe.

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Stand: 19.09.2020
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Macrogol-neuraxpharm® 50 St Pulver zur Herstell...
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Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen bei chronischer Verstopfung. Enthält Kalium, Natrium und Sorbitol. Der Inhalt wird in 125 ml Wasser gelöst und getrunken. Lagerung: Die zubereitete gebrauchsfertige Lösung kann abgedeckt und im Kühlschrank gelagert werden und sollte innerhalb von 24 Stunden aufgebraucht werden. Zutaten: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid Verzehrempfehlung: 1 - 3 Beutel täglich, entsprechend der individuellen Erfordernisse. Hinweis: Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

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Stand: 19.09.2020
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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Stand: 19.09.2020
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