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Kinderlax® elektrolytfrei 3X30 St Pulver zur He...
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Was ist Kinderlax elektrolytfrei und wofür wird es angewendet? Kinderlax elektrolytfrei (Medizinprodukt) ist ein Abführmittel für die symptomatische Behandlung von Verstopfung bei Kindern von 6 Monaten bis 12 Jahren. Der Inhaltsstoff von Kinderlax elektrolytfrei ist Macrogol (Polyethylenglykol) 4000. Macrogol 4000 hat eine hohe Wasserbindungskapazität und dient als Transportmittel für Flüssigkeiten (Wasser). Macrogol 4000 transportiert Wasser direkt in den Dickdarm, erweicht damit den Stuhl und erleichtert auf diese Weise den Stuhlgang. Macrogol 4000 wirkt rein physikalisch im Darm, wird vom Körper nicht resorbiert und wird unverändert ausgeschieden. Wie ist Kinderlax elektrolytfrei einzunehmen? Wenden Sie dieses Medizinprodukt bei Ihrem Kind immer genau nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder dem Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Es wird empfohlen, die Behandlung mit einer Dosis von 0,4 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht zu beginnen. Dies entspricht 1 Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro 10 Kilogramm Körpergewicht. Als Orientierung für die Anfangsdosierung: 6 Monate bis 1 Jahr 1 Beutel (4 g) 1 bis 4 Jahre 1 bis 2 Beutel (4 bis 8 g) 4 bis 8 Jahre 2 bis 4 Beutel (8 bis 16 g) 8 bis 12 Jahre 3 bis 8 Beutel (12 bis 32 g) Im weiteren Therapieverlauf sollte die Tagesdosis je nach Bedarf erhöht oder erniedrigt werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang mit weichem Stuhl zu gewährleisten. Wenn Ihr Kind sehr weichen Stuhlgang oder Durchfall bekommt, sollten Sie die Dosis verringern. Wenn Ihr Kind mehr als einen Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro Tag einnimmt, kann hierfür die Anzahl an Beuteln verringert werden. Wenn Ihr Kind nur einen Beutel einnimmt, sollte die Menge an Lösung, die Ihr Kind einnimmt, verringert werden. Falls mit der Anfangsdosis (siehe Tabelle) nach 3 Tagen kein regelmäßiger Stuhlgang mit weichem Stuhl erreicht wird, kann die Dosis erhöht werden. Sprechen Sie in diesem Fall bitte zuvor mit dem behandelnden Arzt Ihres Kindes. Die maximale Tagesdosis beträgt 1 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht. Um die optimale Dosis für Ihr Kind festzulegen, kann es sinnvoll sein, ein Stuhltagebuch zu führen, in dem die Häufigkeit und die Konsistenz des Stuhls erfasst werden. Falls Sie ein solches Tagebuch führen, sollten Sie dieses bei Arztterminen immer mitnehmen, damit der Arzt die Dosierung von Kinderlax elektrolytfrei entsprechend anpassen kann. Art der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst und dann getrunken wird. Anstelle von Wasser können auch andere Flüssigkeiten (z. B. Fruchtsäfte) zum Auflösen des Pulvers verwendet werden. Pro Beutel sollte dem Pulver ein Volumen von mindestens 50 ml Flüssigkeit zur Herstellung der Lösung zugesetzt werden. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und geben Sie diese Lösung Ihrem Kind zu trinken. Es ist nicht erforderlich, die hergestellte Lösung auf einmal zu trinken. Die Lösung kann auch über den Tag verteilt eingenommen werden. Die trinkfertige Lösung kann maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden. Bitte beachten Sie Kinderlax elektrolytfrei wirkt nach erstmaliger Einnahme in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Dauer der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt und soll nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden. Wenn die Verstopfung weiterhin besteht, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, der dann über die weitere Therapie entscheiden sollte. Wenn Ihr Kind eine größere als die empfohlene Menge Kinderlax elektrolytfrei eingenommen hat Bei Einnahme größerer Dosen können im verstärkten Maß Nebenwirkungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen auftreten, die normalerweise wieder abklingen, wenn die Behandlung unterbrochen oder die Dosis reduziert wird. Hohe Flüssigkeitsverluste können den Elektrolythaushalt stören. Wenden Sie sich bitte in einem solchen Fall an Ihren Kinderarzt! Wenn Sie die Einnahme von Kinderlax elektrolytfrei vergessen haben Geben Sie Ihrem Kind nicht die doppelte Dosis, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Zusammensetzung: 1 Beutel enthält 4 g Macrogol (PEG) 4000. Kinderlax elektrolytfrei enthält keine sonstigen Bestandteile.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
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Kinder-Einkaufskorb carrybag XS kids
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Den reisenthel-Klassiker gibt’s auch für die Kleinen! Kinder-Einkaufskorb carrybag XS kids von reisenthel Volumen: 5 L weicher, klappbarer Tragegriff Innentasche mit Reißverschluss Reflektorstreifen flach zusammenlegbar aus hochwertigem, reißfestem Polyestergewebe, wasserabweisend Ob zum Einkaufen oder zum Spielen – die carrybag XS kids darf nicht fehlen! Sie fasst bis zu fünf Liter. Dank hochwertigem und reißfestem Polyestergewebe macht der Einkaufskorb alles mit. Zusätzlich ist das Material wasserabweisend. Nützliche Details: Der Korb ist mit einem weichen, klappbaren Tragegriff und einer Innentasche mit Reißverschluss ausgestattet. Reflektorstreifen sorgen für Sicherheit bei Dämmerung und Dunkelheit. Bei Bedarf lässt sich der Kinder-Einkaufskorb flach zusammenlegen.

Anbieter: baby-walz
Stand: 18.09.2020
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Kinderlax® Zitrusgeschmack 30 St Pulver zur Her...
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Was ist KINDERLAX® Zitrusgeschmack und wofür wird es angewendet? Kinderlax ist ein Abführmittel. Kinderlax wird angewendet zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Wie ist KINDERLAX® Zitrusgeschmack einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zu Behandlungsbeginn nehmen Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren als Tagesdosis üblicherweise den Inhalt eines Beutels ein, Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren den Inhalt von zwei Beuteln. Im weiteren Therapieverlauf sollte die Tagesdosis je nach Bedarf erhöht oder verringert werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang mit weichem Stuhl zu gewährleisten. Eine Dosiserhöhung, sofern erforderlich, sollte jeden zweiten Tag erfolgen. Im Normalfall beträgt die maximal erforderliche Tagesdosis nicht mehr als 4 Beutel. Es ist nicht erforderlich, die Lösung auf einmal zu trinken. Wenn Ihr Kind es vorzieht, kann die eine Hälfte der Lösung morgens und die andere Hälfte abends eingenommen werden. Wenn Ihr Kind sehr weichen Stuhlgang oder Durchfall bekommt, reduzieren Sie die Dosis auf einen Beutel (wenn 2 oder mehr Beutel pro Tag genommen werden) oder lassen Sie eine Tagesdosis aus (wenn nur ein Beutel pro Tag genommen wird). Kinderlax wird für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen. Art der Anwendung Zur Herstellung der gebrauchsfertigen Lösung wird der Inhalt eines Beutels in 62,5 ml Wasser (¼ Glas) aufgelöst. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist und geben Sie sie Ihrem Kind zu trinken. Die Tagesdosis (Gesamtmenge an Lösung) kann im Voraus vorbereitet und verschlossen im Kühlschrank für einen Zeitraum von bis zu 24 Stunden aufbewahrt werden. Dauer der Behandlung Die Behandlung von Kindern mit chronischer Verstopfung sollte über einen längeren Zeitraum, mindestens 6–12 Monate, durchgeführt werden. Was Kinderlax enthält Ein Beutel Kinderlax enthält folgende Wirkstoffe: Macrogol 3350 (Polyethylenglycol 3350) 6,563 g, Natriumchlorid 0,1754 g, Natriumhydrogencarbonat 0,0893 g, Kaliumchlorid 0,0233 g Nach Auflösen des Beutelinhalts (6,9 g) in 62,5 ml Wasser (¼ Glas) ergibt sich ein Elektrolytgehalt der gebrauchsfertigen Lösung von: Natrium 65 mmol/l Chlorid 53 mmol/l Hydrogencarbonat 17 mmol/l Kalium 5 mmol/l Die sonstigen Bestandteile sind: Hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium, Orangen-Aroma (Orangen-Aroma enthält: Aromastoffe und Aromaextrakte, Maltodextrin, arabisches Gummi, all-racalpha-Tocopherol) und Zitronen-Limetten-Aroma (Zitronen-Limetten-Aroma enthält: Aromaextrakte, Maltodextrin, Mannitol (E 421), D-Glucono-1,5-lacton, Sorbitol (E 420), arabisches Gummi, hochdisperses Siliciumdioxid). KINDERLAX mit Zitrusgeschmack (Macrogol 3350 + Elektrolyte) KINDERLAX mit Zitrusgeschmack erlaubt eine leitliniengerechte Behandlung der chronischen Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Der Wirkstoff Macrogol wird im Darm nicht aufgenommen. Er verbleibt mit dem Stuhl innerhalb des Darms und bindet Wasser, wodurch der Stuhl aufweicht und die Darmentleerung erleichtert wird. KINDERLAX mit Zitrusgeschmack ist ein Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, wobei ein Beutel in ¼ Glas Wasser eingerührt wird. Nicht verbrauchte Trinklösung ist im Kühlschrank bei 2-8 °C bis zu 24 Stunden haltbar. Pflichtangaben KINDERLAX® mit Zitrusgeschmack. Wirkstoffe: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid. Anwendungsgebiet: Kinderlax ist ein Abführmittel und wird angewendet zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden, wenn eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern vorliegt. Enthält Kalium und Natrium. Zu berücksichtigen bei natrium- oder kaliumarmer Diät sowie bei eingeschränkter Nierenfunktion. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH, Von-Humboldt-Str. 1, 64646 Heppenheim Stand: 08.02.2016

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
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Kinderlax® elektrolytfrei 30 St Pulver zur Hers...
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Was ist Kinderlax elektrolytfrei und wofür wird es angewendet? Kinderlax elektrolytfrei (Medizinprodukt) ist ein Abführmittel für die symptomatische Behandlung von Verstopfung bei Kindern von 6 Monaten bis 12 Jahren. Der Inhaltsstoff von Kinderlax elektrolytfrei ist Macrogol (Polyethylenglykol) 4000. Macrogol 4000 hat eine hohe Wasserbindungskapazität und dient als Transportmittel für Flüssigkeiten (Wasser). Macrogol 4000 transportiert Wasser direkt in den Dickdarm, erweicht damit den Stuhl und erleichtert auf diese Weise den Stuhlgang. Macrogol 4000 wirkt rein physikalisch im Darm, wird vom Körper nicht resorbiert und wird unverändert ausgeschieden. Wie ist Kinderlax elektrolytfrei einzunehmen? Wenden Sie dieses Medizinprodukt bei Ihrem Kind immer genau nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder dem Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Es wird empfohlen, die Behandlung mit einer Dosis von 0,4 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht zu beginnen. Dies entspricht 1 Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro 10 Kilogramm Körpergewicht. Als Orientierung für die Anfangsdosierung: 6 Monate bis 1 Jahr 1 Beutel (4 g) 1 bis 4 Jahre 1 bis 2 Beutel (4 bis 8 g) 4 bis 8 Jahre 2 bis 4 Beutel (8 bis 16 g) 8 bis 12 Jahre 3 bis 8 Beutel (12 bis 32 g) Im weiteren Therapieverlauf sollte die Tagesdosis je nach Bedarf erhöht oder erniedrigt werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang mit weichem Stuhl zu gewährleisten. Wenn Ihr Kind sehr weichen Stuhlgang oder Durchfall bekommt, sollten Sie die Dosis verringern. Wenn Ihr Kind mehr als einen Beutel Kinderlax elektrolytfrei pro Tag einnimmt, kann hierfür die Anzahl an Beuteln verringert werden. Wenn Ihr Kind nur einen Beutel einnimmt, sollte die Menge an Lösung, die Ihr Kind einnimmt, verringert werden. Falls mit der Anfangsdosis (siehe Tabelle) nach 3 Tagen kein regelmäßiger Stuhlgang mit weichem Stuhl erreicht wird, kann die Dosis erhöht werden. Sprechen Sie in diesem Fall bitte zuvor mit dem behandelnden Arzt Ihres Kindes. Die maximale Tagesdosis beträgt 1 g Macrogol pro Kilogramm Körpergewicht. Um die optimale Dosis für Ihr Kind festzulegen, kann es sinnvoll sein, ein Stuhltagebuch zu führen, in dem die Häufigkeit und die Konsistenz des Stuhls erfasst werden. Falls Sie ein solches Tagebuch führen, sollten Sie dieses bei Arztterminen immer mitnehmen, damit der Arzt die Dosierung von Kinderlax elektrolytfrei entsprechend anpassen kann. Art der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst und dann getrunken wird. Anstelle von Wasser können auch andere Flüssigkeiten (z. B. Fruchtsäfte) zum Auflösen des Pulvers verwendet werden. Pro Beutel sollte dem Pulver ein Volumen von mindestens 50 ml Flüssigkeit zur Herstellung der Lösung zugesetzt werden. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und geben Sie diese Lösung Ihrem Kind zu trinken. Es ist nicht erforderlich, die hergestellte Lösung auf einmal zu trinken. Die Lösung kann auch über den Tag verteilt eingenommen werden. Die trinkfertige Lösung kann maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden. Bitte beachten Sie Kinderlax elektrolytfrei wirkt nach erstmaliger Einnahme in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Dauer der Anwendung Kinderlax elektrolytfrei ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt und soll nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden. Wenn die Verstopfung weiterhin besteht, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, der dann über die weitere Therapie entscheiden sollte. Wenn Ihr Kind eine größere als die empfohlene Menge Kinderlax elektrolytfrei eingenommen hat Bei Einnahme größerer Dosen können im verstärkten Maß Nebenwirkungen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen auftreten, die normalerweise wieder abklingen, wenn die Behandlung unterbrochen oder die Dosis reduziert wird. Hohe Flüssigkeitsverluste können den Elektrolythaushalt stören. Wenden Sie sich bitte in einem solchen Fall an Ihren Kinderarzt! Wenn Sie die Einnahme von Kinderlax elektrolytfrei vergessen haben Geben Sie Ihrem Kind nicht die doppelte Dosis, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Zusammensetzung: 1 Beutel enthält 4 g Macrogol (PEG) 4000. Kinderlax elektrolytfrei enthält keine sonstigen Bestandteile.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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Stand: 18.09.2020
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Hier kommt der adidas Kinder-Anzug in Schwarz, der dir die Möglichkeit gibt, selbst an regnerischen Tagen alles aus dir herauszuholen. Die leichte, super bequeme und wärmende Funktionsweise lässt ihn überzeugen. Du bekommst hier vom 1949 gegründeten und international führenden Sportartikelanbieter aus Herzogenaurach einen hervorragenden Anzug präsentiert. Durch einen langen Schnitt überzeugt dieser langärmlige Anzug. Praktisch und sicher lässt sich dein Hab und Gut in den seitlichen Taschen verstauen. Schutz vor Wind und schlechten Witterungsbedingungen bietet dir die Kapuze. Kinder sind immer in Bewegung und die Freude am Sport ist grenzenlos. Produktdetails:- Extras: Kapuze - Zusätzlicher Stauraum durch seitliche Taschen - Langärmlig - Weiter Beinabschluss - Eigenschaften: leicht, wärmend, super bequem - Material: 100% PolyesterArtikelnummer: GE0722Farbe: Black/White

Anbieter: Soccerboots
Stand: 18.09.2020
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NIKE Air Max 90 LTR Sneaker Kinder (105)
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Mit dem dämpfenden Free-Freizeitschuh in Weiß bekommen Kids einen bequemen und stylischen Begleiter. Die Marke Nike bringt mit dem Kinder-Freizeitschuh ein erstklassiges Produkt an den Start. Er ist atmungsaktiv, bequem und dämpfend. Du bekommst hier vom 1971 gegründeten und weltweit führenden Sportartikelanbieter mit dem Swoosh einen tollen Freizeitschuh präsentiert. Das pflegeleichte Obermaterial aus Kunstleder und aus Leder verschafft dir perfekten Schutz vor allen äußeren Einflüssen. Auch die Kleinsten legen Wert auf ihr Auftreten - mit diesem Schuh sind sie bestens ausgestattet. Produktdetails:- Kinder-Schuh - Serie: Free - Technologie: Max Air - Obermaterial: Kunstleder, Leder - Futter: Textil - Laufsohle: Gummi Artikelnummer: CD6867-105Farbe: Weiß

Anbieter: Soccerboots
Stand: 18.09.2020
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